November 2020

30. November

Und wieder konnten wir unsere derzeitigen Verkaufs-Chalets zeigen – und das am Sonntag. Drei Chalets sind bereits weg. Die Leute zieht es in die Berge, hinauf in den Schnee. Und diesen Schnee erwarten wir morgen Dienstag. Es ist (wie schon geschrieben) nicht die grosse Menge. Aber immerhin … – Sind alle Seilbahnen und Skilifte wie gewohnt in Betrieb? Wie wollen die Wintersportgebiete dafür sorgen, dass sich möglichst wenige Gäste mit dem Coronavirus infizieren? Wird die Anzahl der Fahrgäste in den Bergbahnen beschränkt? Welche Masken sind geeignet für den Wintersport? Was muss beim Besuch der Skischule beachtet werden? Was passiert, wenn ich die gebuchten Skiferien wegen Corona nicht antreten kann?  Fragen und Antworten – Skifahren und Schlitteln in Corona-Zeiten: Das sind die Regeln! Zu einem Beitrag auf srf.ch.

29. November

Ein (allzu) trockener Monat November liegt hinter uns. Die Temperaturen sind relativ tief, sodass es zum Beschneien auf der Belalp reicht. Aber eben: Sonst liegt kaum Schnee. Das dürfte sich jetzt am Dienstag etwas ändern. Eine Kaltfront bringt Niederschläge. Nicht viel, aber für eine leicht weisse Landschaft dürfte es reichen. – Deutschland und mit ihr die Bundeskanzlerin verlangen, dass sämtliche Wintersportgebiete in Europa bis 10. Januar geschlossen bleiben. Jetzt gibt es auch Druck auf die widerspenstige Schweiz. Für Politiker, die Corona einzig mit Verboten und noch mehr Verboten begegnen wollen, mit Lockdowns und immer strengeren Lockdowns, ist das der einfachste Weg: Sie können dann sagen, sie hätten alles getan. Die Schweiz (kein Mitglied der EU) geht ihren eigenen Weg – und hat diese Chance verdient. Auch der oberste Seilbähnler der Schweiz, ein Walliser, verteidigt den Schweizer Sonderweg. In einem Interview auf blick.ch legt er die Gründe auf den Tisch, warum die Pisten in der Schweiz offen bleiben und die Bergbahnen fahren sollen. Eine Schliessung der Skigebiete mache keinen Sinn. Zum Interview.

28. November

Gefährlicher Virenherd oder sicher dank Schutzkonzept? In Europa tobt ein Streit ums Skifahren. «Im Wallis wird über die Festtage Ski gefahren und in Restaurants gegessen, egal was Italien macht.» Das sind klare Worte aus dem Wallis. Die Skidestinationen wollten eine «Planungssicherheit». So wurde den Skiorten vor gar nicht so langer Zeit die klare Vorgabe gegeben, dass man sich durch verschiedene Schutzkonzepte auf die Saison vorbereiten soll. Auch wir Vermieter setzen alles daran, damit es schon bald losgehen kann. Die Buchungen sind so gut wie schon lange nicht mehr. Stornierungen durch deutsche Gäste konnten wir in der gleichen Woche wieder auffangen mit Schweizer Gästen. Ausgebucht über Weihnachten und Neujahr, so ist der aktuelle Stand bei uns. Ja, alle haben sich an die Vorgaben gehalten, und dies zum Teil mit hohen Kosten. Was gibt es Besseres auch in der Zeit von Corona, als sich an die frische Luft zu begeben und Ski zu fahren. «Italien, Frankreich und Deutschland wollen den Beginn der Wintersaison wegen Corona um Wochen verzögern. Österreich wehrt sich – und Schweizer Politiker warnen vor ‘irreparablen’ Schäden», wenn die Skisaison nicht starten könnte. Zu einem Artikel auf watson.ch. Und auch auf blick.ch sind klare Worte zu lesen: «Schweizer Skidestinationen und Bergbahnen wollen sich von Merkel & Co. den Pistensport nicht verbieten lassen. Superspreading passiere nicht auf Bahnen – nicht mit Schutzkonzepten, heisst es aus Graubünden, dem Wallis und dem Berner Oberland. Ausländer seien jederzeit willkommen.» Zum Artikel. Und auch dieser Beitrag aus dem Kanton Graubünden, wo die deutsche Bundeskanzlerin Stammgast ist, geht in die gleiche Richtung: «Frau Merkel muss keine Angst haben. Unsere Hygienekonzepte haben sich seit dem Sommer bestens bewährt. In Berlin leben Sie vermutlich viel gefährlicher!» Bundeskanzlerin Angela Merkel (66) verbringt ihre Winterferien schon seit vielen Jahren in diesem Kanton – mit einer Ausrüstung, die teilweise noch aus DDR-Zeiten stammen soll …

27. November

Unten immer noch grün, oben wirds langsam weiss – aber mehrheitlich nur durch Herrn Holle. Frau Holle hat ihren Einsatz noch etwas nach hinten verlegt. Somit wird es nichts mit dem Vorsaisonstart in einer Woche. Dies ist auch nachzulesen im aktuellen Info-Blatt der Destination Blatten-Belalp: hier. – «Merkel will europaweites Skiverbot», das war in diesen Tagen in der Presse zu lesen. Ja, die Schweiz bleibt da cool! Ein Vertreter des Schweizer Bundesrates hat am Donnerstag vor den Medien in Bern klar gesagt, dass die Skigebiete in der Schweiz offen bleiben – unabhängig davon, was in den umliegenden Ländern entschieden werde. Deutschland, Italien und Frankreich wollen, dass die Skigebiete nicht vor Januar öffnen. Österreich geht einen anderen Weg, und auch die Schweiz lässt sich von der Meinung in Deutschland nicht beeindrucken. Und wie es schon der Walliser Staatsratspräsident vor zwei Tagen klar sagte: «An den Festtagen wird im Wallis Ski gefahren.» Kommen nun noch mehr Ausländer zum Skifahren in die Schweiz und verbreiten das Virus dann vielleicht wieder in ganz Europa? So einfach ist das nicht, denn wer in der Schweiz war, geht anschliessend in eine Quarantäne. Somit verzichten doch viele auf ihre Skiferien in der Schweiz – und es werden weniger Deutsche anreisen. Jedes Land versuche, das Beste aus der Situation zu machen – und in der Schweiz versuche man nun alles, um die Skigebiete offen zu lassen. Die Skigebiete müssen aber mit weiteren Auflagen rechnen. Es gehe darum, Voraussetzungen zu schaffen, um das Skifahren sicher zu machen. Ob und welche Zusatzmassnahmen die Schweizer Skigebiete ergreifen müssten, sei offen. Das werde der Bundesrat in einer Woche entscheiden. Ist es denkbar, dass die verschärften Schutzkonzepte allenfalls auch tägliche Obergrenzen für die Anzahl Skifahrer in einem Gebiet enthalten? Das sei in den aktuellen Schutzkonzepten nicht vorgesehen. Aber je nach Entwicklung sei vieles denkbar. Man werde das mit den Kantonen besprechen. «Die Schweizer Skisaison kann stattfinden.» Zu einem Artikel auf blick.ch.

26. November

Wegen Corona scheint sich Europa über die Skisaison zu streiten. Zum Glück (einmal mehr) gehören wir nicht der EU an. Italien drängt auf eine Schliessung bis in den Januar. Das Wallis aber verspricht offene Pisten. Und ein Walliser Staatsrat spricht Klartext: «Kommt hinzu, dass die Schweiz nicht Mitglied der EU ist. Die EU kann ja machen, was sie will. Die Schweiz wird da nie und nimmer mitziehen.» Die Situation in der Schweiz und speziell im Wallis werde momentan von Tag zu Tag besser. Und weiter: «Wir werden uns weiter bemühen. Solidarität und Eigenverantwortung sind gefordert. Alles wird nicht möglich sein, aber das Minimalprogramm für den Winter lautet: Ski fahren, essen und schlafen.» Und das werden die Gäste im Wallis geniessen können. Zu einem Artikel auf blick.ch. – Und auf einem interessanten Beitrag sind wir auf alpinforum.com gestossen – von einem User, der einen Rundflug über die Alpen gemacht und die diversen Beschneiungsversuche von oben gesehen hat. Und da darf sich das Beschneiungsteam Belalp freuen! Wie steht da im Beitrag doch geschrieben und aufgezeigt mit Bildern: «Auf der Belalp war die Beschneiung irgendwie erfolgreicher als in der Aletscharena». Freude herrscht! Zum Beitrag auf alpinforum.com.

25. November

Jetzt scheint es so, dass es noch ganz knapp nicht klappen könnte, dass an Weihnachten und Neujahr deutsche Gäste nach Tschuggen reisen können. Vorsorglich habe wir vor ein paar Wochen begonnen, kulant für unsere Gäste eine andere Lösung zu finden und Schweizer Gäste in der Belegung nachrutschen zu lassen. Das ist uns gestern auch beim letzten Chalet noch geglückt. All die anderen Gäste müssen keine Stornierungskosten bezahlen und können bereits jetzt ein Chalet zu einem späteren Zeitpunkt auswählen. Das ist nun für beide Seiten ein Gewinn. Aber: Weiterhin gibt es eine positive Fallzahlen-Entwicklung im Kanton Wallis: Gestern wurden 173 positive Fälle verzeichnet, vor einer Woche waren es noch 261. – Immer wieder werden wir nach dem echten Schweizer Fondue-Rezept gefragt. Corona-konform am Caquelon. Wie viel Käse und Brot pro Person? Brot ist Brot – oder doch nicht? Fondue: klassisch oder kreativ? Kein Maizena zu Hause – was nun? Wie viel und welchen Wein muss ich bereithalten? Fondue-Beilagen: welche? Tolle Rezepte mit Brotresten. Werde Fondue-Profi: Die 13 besten Fondue-Tipps verraten wir hier.

24. November

Die Belalp bereitet sich auf den Winter vor. Das konnten wir gestern mit dem uns zur Verfügung gestellten Video aufzeigen. Und genau solches wollen die Leute jetzt sehen: 130-mal wurde das Video in unserem WhatsApp-Status herunterladen, 140-mal auf unserer Homepage. Die Leute wollen in die Berge, auch wir in Tschuggen machen es möglich … – Die Schweiz hat sich zu einem Slowdown statt zu einem Lockdown entschlossen. Das wurde auch an der gestrigen Pressekonferenz von Schweiz Tourismus thematisiert – so nach dem Motto: «Kommen Sie in die Berge, ins ‘grösste und schönste Outdoor-Fitnesscenter’». Der Schweizer Weg sei der richtige, es brauche keinen Lockdown als Vorbereitung auf die Wintersaison, der Slowdown reiche aus. Man müsse nicht zu so radikalen Massnahmen greifen wie einige Nachbarländer. Das Schweizer Rezept: Die Tourismusbranche schafft Vertrauen, garantiert mit einem Label saubere und sichere Ferien, die Gäste bringen die nötige Eigenverantwortung mit! Zum Beispiel indem nicht alle nur Skifahren und Snowboarden, sondern sich nach Alternativen umschauen. Ja, die Schweizer Bergbahnen seien derzeit europaweit die einzigen, die in Betrieb sind. Eigentlich fehlt jetzt nur noch der grosse Schnee. Aus der Sicht von Schweiz Tourismus kann der Winter kommen, die Branche ist bereit.

23. November

Wir alle warten auf Schnee! Eine Monat haben wir noch Zeit, dann ist Heiligabend. Oben auf der Belalp ging es nun los. Herr Holle konnte jetzt über das Wochenende 72 Stunden voll beschneien. Nach einem Temperatursturz mit Winden über 40km/h wurde am Freitagabend gestartet. Das heisst: 72 Stunden am Berg – so unter dem Motto «Wir setzen euer Vertrauen in Taten um.» Die Produktion lag bei über 100’000 Kubikmetern bei (zum Glück) Temperaturen um minus 15 Grad in der Nacht. 100 Schneemaschinen standen im Einsatz bei Wassertemperaturen ab 0,9 Grad. Die Teams zogen es durch – hier das Resultat nach 72 Stunden. Im Bereich Snowpark ist die Piste nun zu 100 Prozent beschneit, und die Lanzen arbeiten bereits für den Snowpark. Sobald die Temperaturen es wieder zulassen, geht es weiter. Dies wird am Dienstagabend der Fall sein. Der Gesamtfortschritt im Skigebiet liegt nun bei zirka 25 Prozent (diese Zahl sei eher mit Vorsicht zu geniessen). Ja, auch wenn dann Herr Holle mit der technischen Beschneiung bei 100 Prozent ist, hätte Frau Holle noch 25 Prozent beizusteuern, sodass mit 12 Prozent eine Top-Piste erreicht werden kann. Super – und danke für dieses Update direkt aus dem Skigebiet.

22. November

Wir nähern uns mit Riesenschritten dem Monat Dezember, dem Advent – und da kommt ja dieses Bild grad recht: Winter-Wunderland Tschuggen. Das Bild wurde uns gestern Abend aus Tschuggen zugestellt und würde grad einen Fotopreis verdienen. Es zeigt einmal mehr die Schönheit dieses Ortes zwischen Blatten und der Belalp. – Wir warten auf Schnee, auf natürlichen Schnee. Wenn Frau Holle nicht will, dann arbeitet unser Herr Holle auf der Belalp umso mehr. Die Schneelanzen laufen, die Landschaft ist schon einladend weiss. In einem Monat werden die ersten Gäste vor Ort sein …

21. November

Gestern Abend bei uns in Tschuggen: So schön kann es auch im November noch sein … – Das sind ja schon mal gute Nachrichten: Die Grenze zwischen Schweiz und Deutschland wird nicht geschlossen – der Grenzverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland soll in der zweiten Welle der Corona-Pandemie offen bleiben. Dafür machen sich die sieben Grenzkantone und das deutsche Bundesland Baden-Württemberg stark. Im Wallis will man die Zahlen noch weiter runter bringen und hält bis zum 13. Dezember an den strengen Massnahmen fest. Wie viele Fälle braucht es am 13. Dezember, damit die Regierung die Regeln lockert? Antwort der Gesundheitsdirektorin des Kantons Wallis: «Ideal wäre, wenn wir die Fälle noch halbieren und eine Zahl von 130 Fällen pro Tag erreichen könnte. Die Zahl 100 schwebt derzeit in vielen Köpfen. Noch besser wäre es, wenn man die Neuinfektionen noch tiefer drücken könnte. Vorgestern waren es im Wallis 270 neue Fälle, gestern 196 … Und: Was ist mit der Wintersaison im Wallis? So die Frage an den Walliser Staatsrat. Man habe bereits im Oktober eine Roadmap für die Wintersaison erstellt. «Die Wintersaison wird möglich sein, wenn wir die Epidemie in den Griff kriegen.» Deshalb habe man die Massnahmen nun bis am 13. Dezember verlängert. Die Experten seien sich einig, dass das Wallis dank der Massnahmen eine Wintersaison anstreben könne. «Auch wenn sie etwas anders sein wird – ein Nightlife wird es nicht geben.» Und weiter: «Wir hoffen nun auf Schnee, das ist fast wichtiger als der Rest …

20. November

Weitere Eigentümer in Tschuggen haben sich definitiv entschieden, ihr Chalet zur Vermietung freizugeben. Das ist super – und hilft, damit es wieder vermehrt zu warmen Betten kommt. Prima, die Entwicklung von Tschuggen – das tut gut! Nur so haben wir die Chance, zu einem starken Partner im Gebiet zu werden. Der Mitteltrakt in Tschuggen ist bekanntlich verkauft und sollte interessanten Zielen zugeführt werden. Und auch andere Ideen werden aufgegleist. Den Aufschwung merkt man bei den Gästen: Wir haben Anfragen wie noch nie. Und das ist nicht nur Corona zu «verdanken». Wir freuen uns – auf die Zukunft mit und von Tschuggen. – Raclette und das Wallis! Wer hat gewusst, dass das Raclette nur durch Zufall im Wallis erfunden worden ist? Ein gewisser Léon habe aus Versehen einen Käselaib in der Nähe eines Ofens liegengelassen – und mit diesem Versehen und dem geschmolzenen Käse das erste Raclette der Welt kreiert. Hinter diesem mythischen Käse verbergen sich noch andere Geheimnisse. Valais/Wallis Promotion verrät einige davon, damit man beim nächsten Raclette-Abend brillieren kann. Hier sind die zehn Dinge, die Sie bestimmt noch nicht über das Walliser Raclette wissen

19. November

Der Schnee kommt immer weiter runter … – Es ist sicherlich ein Jahr, welches wir uns so nicht vorgestellt hatten. Aber wir machen das Beste draus, ermöglichen unseren Gästen auch weiterhin einen Aufenthalt und Erholung bei uns in den Bergen. Ferienreisen ins Ausland fallen wegen der Corona-Krise ins Wasser. Doch deswegen zu Hause bleiben? Nein! In «unserem» Tschuggen beziehungsweise in Blatten-Belalp finden Schweizer alles, was Ferien ausmacht. Und wir geben die Hoffnung noch nicht auf, dass auch unsere deutschen Gäste ohne Probleme anreisen können. Die Zahlen im Wallis sind weiterhin sinkend. Waren es vor einer Woche noch 489 neue Fälle, verzeichnete man gestern Mittwoch noch deren 287. Auch da bleiben wir dran! – 84,4 Kilometer Wintersportangebote, 56,1 Kilometer Schneesportabfahrten, 1 Kilometer Langlaufloipe, 13,5 Kilometer Schneeschuhtrails, 13,8 Kilometer Winterwege: Das ist nicht irgendein Wintersportgebiet in der Schweiz – nein, das ist die aufstrebende Winterdestination Blatten-Belalp: Erfahren Sie mehr – im aktuellen Winter-Flyer 2020/21: hier.

18. November

Unsere fleissigen Leserinnen und Leser haben es sicher bemerkt: Seit gestern haben wir eine neue Homepage. Nach fünf Jahren wollten wir dem Ganzen mal ein bisschen neuen Schwung und ein frisches Aussehen geben. Unserem tollen Webmaster (auf den wir seit den Anfangsjahren zählen dürfen) gebührt ein herzliches Dankeschön. Super Arbeit! – Schwung bringt auch der neue CEO der Belalp-Bahnen. Gestern hatte er in diversen Zeitungs- und Online-Artikeln angekündigt, dass Blatten-Belalp im kommenden Winter auf amerikanische Ideen zurückgreift. Bei den Belalp-Bahnen soll es künftig Zweierkolonnen statt Menschenmassen geben. Ja, die Feriengastgeber sind bereit – die Gäste dürfen sich sicher fühlen. Der CEO der Belalp-Bahnen freut sich, dass die ganze Feriendestination mitzieht. Die Schneesportschule wird den Skischulunterricht staffeln und zusätzliche Pausenräumlichkeiten einrichten, damit es nicht unnötig zu langen Anstehschlangen und zu Menschenansammlungen kommt. Zahlreiche Gastwirte werden die Gäste während des ganzen Tages mit warmer Küche verwöhnen, damit sich diese gestaffelt verpflegen lassen können. «Blatten-Belalp soll ein Ort von Gesundheit und Erholung sein, weitab von den Covid-Hotspots.» Zur Pressemitteilung. Ja, und dieses Video wurde uns ebenfalls zugestellt. Man ist oben im Skigebiet bereit. Der Winter kann kommen – wir alle freuen uns!

17. November

Super, weitere Eigentümer in Tschuggen haben sich entschieden, ihr Chalet (wieder) zu vermieten. Das macht es spannend, ist interessant fürs Dorf und nicht zuletzt für die Gäste. Es gibt diverse Möglichkeiten. Ein Chalet kann zum Beispiel auch nur für vier Personen vermietet, das dritte Schlafzimmer als privat abgeschlossen werden. Ja, weitere Vermieter sind herzlich willkommen. Und übrigens: Wir sind nicht die einzigen Anbieter! – Die Belalp hinaustragen in die Schweiz. Mit diesem Artikel gestern in den nationalen Medien ist es dem neuen CEO der Belalp-Bahnen einmal mehr gelungen. Menschenmassen, Gedrängel, zerkratzte Ski: In Schweizer Skigebieten kann das Anstehen vor dem Sessellift ganz schön stressig sein. Dass die Wintersportler hierzulande in Trichterform vor dem Drehkreuz warten, nennt Belalp-Bahnen-Chef Urs Zenhäusern «ein chaotisches Anstehsystem». Dabei gebe es einen wesentlich angenehmeren Weg. «Mit einem Reissverschlusssystem will der Belalp-Chef das Anstehen bei den Bergbahnen weniger stressig und in Covid-Zeiten vor allem auch sicherer gestalten. Abgeschaut hat er das Konzept in Nordamerika, im Alpenraum sieht er sich als Pionier.» Die Belalp-Bahnen: «Hilft amerikanisches Anstehen gegen Chaos am Skilift?» Zum Artikel auf 20min.ch.

16. November

Bis gestern: viel Sonne, traumhaftes Wetter bei uns hier in Tschuggen. Heute gibt es ein Zwischentief. Und es wird kühler, was für die Beschneiung oben im Skigebiet optimal und wünschenswert ist. – Lockdowns, Reisewarnungen und Corona-Angst: Der Wintertourismus steht vor einer riesigen Herausforderung. Skigebiete und Hotels rüsten sich mit umfangreichen Hygienekonzepten, müssen aber teilweise politisch verordnete Zwangspausen einlegen. skigebiete-test.de liefert ab sofort eine Übersicht zu den aktuellen Regelungen in den beliebtesten Wintersportländern und wird diese in den nächsten Wochen auch immer laufend aktualisieren. Aufgeführt ist auch Blatten-Belalp: mit Testberichten, den geltenden Corona-Regeln und -Massnahmen, Infos zum Skigebiet … Blatten-Belalp gehört zu den zehn bestbewerteten Skigebieten im Wallis sowie zu den 15 familienfreundlichsten und zu den zehn höchstgelegenen Skigebieten in der Schweiz, darf da sogar die 6. Stelle für sich beanspruchen. «Die durchschnittliche Schneehöhe während der Saison (zwischen 12. Dezember und 05. April) beträgt 1,81 Meter am Berg und 47 Zentimeter im Tal. Der schneereichste Monat im Skigebiet Belalp ist der März mit einer durchschnittlichen Schneehöhe von 2,22 Meter am Berg und 57 Zentimetern im Tal. Belalp hat im Durchschnitt 69 Sonnentage pro Saison.» Mehr als in der ganzen Schweiz: «Der Durchschnitt für diesen Zeitraum beträgt in der Schweiz 62 Sonnentage. Der sonnigste Monat ist der Januar mit durchschnittlich 22 Sonnentagen. Damit gehört das Skigebiet zu den fünf sonnigsten im Wallis.» Zum Beschrieb: «Im Skigebiet Belalp im Oberwallis können Wintersportler auf 56 Pistenkilometer Pistenspass pur erleben. Ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis – hier kommen Ski- und Snowboardfahrer aller Könnerstufen voll auf ihre Kosten. 16,2 Pistenkilometer können sogar technisch beschneit werden.» Ganz klar: Mit Blatten-Belalp treffen Sie die richtige Wahl. Mehr.

15. November

Ausgebucht sind wir in der Woche vom 13. bis 20. Februar. Für einen Stammgast wird in dieser betreffenden Woche noch ein Chalet gesucht. Ein Chalet frei? Wir vermitteln und helfen gerne. – Möchten Sie diese Aussicht geniessen? Das könnten wir möglich machen. Interessenten durften wir gestern «unsere» Verkaufs-Chalets zeigen. Reges Interesse führt dazu, dass wir derzeit fast wöchentlich Besichtigungen durchführen. Bald wird der Winter bei uns Einzug halten, und dann sind solche Besichtigungen eher erschwert oder nur für Gäste, die grad vor Ort sind, möglich. Tschuggen will sich mit diversen Ideen wieder vermehrt als Kinderparadies zeigen – so sind Familien mit Kindern als neue Eigentümer sehr willkommen.

14. November

Auch das gibts – im November: Wir dürfen heute neue Gäste willkommen heissen. Eher ungewöhnlich, aber Ferien lässt sich auch jetzt im Spätherbst tipptopp bei uns machen. – Wer kennt es nicht, das Tschuggen-Bänkli? Früher hat so mancher Gast da gewartet, bis am Morgen der kleine Einkaufsladen oder das Restaurant geöffnet wurde. Im letzten Winter war es ein Warten auf den Shuttle hoch zur Mittelstation. Ja, und seit gestern ist es verschwunden. Die Gemeinde hat die Bänke oben bei der Mittelstation, beim Mitteltrakt und anfangs Dorf weggeräumt. Nach unseren Informationen sollen sie ersetzt werden – im Frühling werden neue Bänke die Gäste erfreuen. Ob es jetzt im Winter noch eine Zwischenlösung gibt, das wissen wir nicht.

13. November

Herbstliche Grüsse aus Tschuggen – von Tagen wie diesen. Einfach herrlich! – «Ja, super. Wir kommen nach Tschuggen und freuen uns sehr. Wie ist es mit der Skischule? Was können Sie uns da an Infos liefern?» Gerne – auch bei der Skischule sind die wichtigsten Informationen aufgeschaltet: «Der Online-Shop ist aktiviert, und es können Buchungen getätigt werden.» Mehr. – Und auch aus dem Skigebiet treffen Meldungen ein: Gestern wurde eine weitere Schneekanone geliefert – per Bahn, wie dieses Bild zeigt. Bereit ist man auch im Bereich Talabfahrt – vom Schnee mal abgesehen. Und: Weitere Hoffnungsschimmer für unsere deutschen Wintergäste: «Im Wallis sinken die Fallzahlen und geben Anlass zur Hoffnung. Es zeigen sich erste Tendenzen in der Fallentwicklung. Auffällig ist: Im Kanton Wallis sinken die Zahlen nach einem dramatischen Anstieg im Oktober momentan am stärksten. Der Kanton Wallis hatte im Verhältnis zur Bevölkerungszahl zeitweise die meisten Corona-Infizierten. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Das kommt nicht von ungefähr. Im Wallis hat die Regierung früh durchgegriffen – früher als andere Kantone und früher als der Bundesrat.» Wir bleiben dran!

12. November

Es geht Richtung Mitte November. Das Wetter hier ist grad herrlich. Praktisch wolkenlos. Solche Bilder dürfen wir derzeit fast täglich zeigen – die Rückmeldung kommt postwendend: «Hier regnets!» Aufgeschaltet ist auch dieses Video hier: durch den Nebel hinauf auf die Belalp. Ja, es soll ein toller Winter werden. Geben wir Corona keine Chance – hier oben in den Bergen. Der Aufbau im Kinderland ist im vollen Gange. Wie schon berichtet, soll einer der Zauberteppiche neu überdeckt werden. Gestern haben wir Bilder erhalten, die wir hier zeigen dürfen. Auch unsere kleinen Gäste dürfen sich also auf den Winter freuen … Wir schaffen das – gemeinsam! Und dann noch das, um es spannend zu halten: In Tschuggen dürften sich einige (positive) Änderungen ergeben!

11. November

Herbstwald in Tschuggen, gestern Nachmittag geknipst … Mit uns vor Ort sind noch einige Eigentümer. Und auch deutsche Chalet-Besitzer wagen es demnächst wieder nach Tschuggen. Mit anschliessender Quarantäne oder mit einem Kurzaufenthalt geht das. – Eine Wanderung, mit Ausgangspunkt Tätschen (gleich oberhalb von Tschuggen), dann hoch zur Belalp und von dort zum Foggenhorn! Rund 800 Höhenmeter, tolle Bilder, kürzlich aufgeschaltet: hier. – Fast täglich werden wir nun nach den Corona-Zahlen im Wallis gefragt. Gestern waren es noch 434 neue Fälle. Und die Meldung der Presse: «Die Neuinfektionen mit dem Corona-Virus sind in den meisten Kantonen zurückgegangen. In den Hotspots der Westschweiz war der Rückgang sogar noch deutlicher. In Genf wurden 9 Prozent weniger Infektionen registriert, im Wallis satte 25 Prozent …» Weiter so – dann schaffen wir den Winterstart!

10. November

Vorbereitungen für den Winter – im Herbst in Tschuggen … Dürfen unsere ausländischen Gäste an Weihnachten und Neujahr anreisen? Wir wissen es nach wie vor nicht. Die Lage ist weiterhin unklar. Es würde bei uns diverse Stammgäste betreffen, auf die sich das Warten auch weiterhin lohnt. Wir versuchen auch unsererseits alles. Es müssen keine Vorauszahlungen getätigt werden – wir entscheiden auch noch kurzfristig. Ja, es gibt weiterhin Hoffnung: Nach Wochen steigender Fallzahlen im Wallis konnte gestern Montag erstmals seit langem wieder von einer (und offiziell mitgeteilten) Beruhigung der Lage auch in den Walliser Spitälern berichtet werden. Über das Wochenende habe die Anzahl neuer Spitaleinlieferungen merklich abgenommen. Es besteht grad hier im Wallis die berechtigte Hoffnung, dass die Spitze der zweiten Welle hinter uns liegt. Das Wallis war einer der ersten Kantone, die in der zweiten Welle strengere Massnahmen erlassen hatten. Und diese Massnahmen würden jetzt besonders im Wallis bereits greifen. Die Fälle stagnieren und werden hoffentlich in den nächsten Tagen weiter abnehmen. Und wir warten ab – wie viele weitere im Tourismus auch!

09. November

Und auch gestern wurde sie wieder gesichtet, die Gämse in Tschuggen. Die derzeitige Ruhe scheint ihr zu behagen. Danke für die Bilder, die wir da aus Tschuggen erhalten haben! Toll auch dieses Foto, das gestern auf der Belalp entstanden ist. – Und wir werden grad angefragt, was man bei einem Tagesauflug in Grächen unternehmen kann. Da haben wir uns auf die Suche gemacht und sind auf noch interessante Angebote gestossen: Grächner Sagenlandschaft – tauchen Sie ein in die mystische Grächner Sagenlandschaft, Kapellenrundweg – eine Wanderung für Körper, Geist und Seele. Oder dann die Ravensburger Spielwege – ja, es lässt sich jetzt noch einiges machen. Erfahren Sie mehr – hier.

08. November

Zwei unserer Verkaufs-Chalets haben definitiv einen neuen Eigentümer gefunden. So was haben wir noch nie erlebt: Die Leute zieht es derzeit hinauf in die Berge. Und wenn es da gleich noch ein ideales Chalet zu kaufen gibt – warum nicht. Im Moment sind wir grad dran, um vielleicht noch ein weiteres Chalet in den Verkauf zu bringen. Interessenten melden sich, bevor wir es aufgegleist haben. – «Noch eine atemberaubende Wanderung. Diesmal in der sonnenverwöhnten Gegend des Wallis. Eine Wanderung, die uns eine massive Hängebrücke überqueren lässt. Diese Wanderung brachte uns zu herrlichen Ausblicken auf den Aletschgletscher. Wunderschöne Alpenaussichten, als wir von der Belalp zur Riederalp wanderten. Dies muss eine der besten sein, wenn nicht die beste Wanderung, die wir 2020 gemacht haben!» Unsere Belalp, treffend beschrieben in diesem neu aufgeschalteten YouTube-Video: hier.

07. November

Guten Morgen aus Tschuggen! Ein herrlicher Tag begrüsste uns da gestern – und dann erst diese Farbenpracht. Herrlich! Tschuggen im Herbstkleid. Ja, das ist so: Derzeit hat es eher weniger Gäste bei uns in Tschuggen. Dafür dürfen wir spezielle Gäste begrüssen – so wie diese Gämse hier. Gestern hatte sie sich hinab zu uns nach Tschuggen gewagt, spazierte durch die Strassen und schaute sich ein bisschen das Dörfchen an. – Seit gestern Abend ist «fertig Prost» im Wallis. Zwar haben sich die Corona-Infektionszahlen im Kanton etwas stabilisiert, gestern waren es (fast gleich wie am Vortag) noch gut 660 Fälle. Die Zahlen sind immer noch vergleichsweise hoch, man ergreift somit weitere Massnahmen. So wird nun das öffentliche Leben noch weiter eingeschränkt, alle Restaurants bleiben geschlossen …

06. November

So schön kann es bei uns sein: Nebelmeer gestern unterhalb der Belalp. Unten in Tschuggen gab es da nur wenige Nebel-Lichtblicke. – Vorgestern wurden im Wallis exakt 700 neue Corona-Fälle verzeichnet, gestern waren es 662. Die Fallzahlen stabilisieren sich, beginnen langsam zu sinken – die vor zwei Wochen erlassenen Massnahmen scheinen zu wirken. Und wir bleiben dran – für unsere Gäste, die uns fast täglich nach der Situation fragen. Ansonsten laufen die Vorbereitungen bei uns im Gebiet nach Fahrplan. Die Schneekanonen blicken Richtung Tal, warten auf ihren Einsatz. Und im Hexenland werden sich die Kinder im nächsten Winter sogar und neu auf vier Zauberteppiche freuen können. Hier schon mal ein Bild von den Vorbereitungsarbeiten. Einer der Zauberteppiche (der längste, Bildmitte) soll nach Auskunft der Verantwortlichen sogar überdacht werden. Es geht und läuft was!

05. November

Das Wallis will die Corona-Lage in Griff bekommen und verschärft die Massnahmen weiter. Um die Kurve der Covid-Fälle weiterhin und deutlicher zu reduzieren, werden ab morgen Freitagabend, 22.00 Uhr, jegliche Restaurationsbetriebe für die Öffentlichkeit geschlossen. Die Massnahmen gelten bis 30. November. Ja, die Schweiz blickt weiterhin Richtung Wallis, das vor zwei Wochen als erster Kanton weitreichende Massnahmen beschloss. Die Anzahl der Neuinfektionen scheint sich im Wallis zu stabilisieren, jedoch auf einem immer noch hohen Niveau. Wir im Gebiet Blatten-Belalp sind grad in der Zwischensaison. Deshalb sind die Massnahmen im Moment nicht so einschneidend. «Positiv gestimmt – jedoch mit dem nötigen Sicherheitsgedanken –, blicken wir der Wintersaison entgegen.» So zu lesen im aktuellen Newsletter von Blatten Belalp Tourismus. Infos zum Fahrplan Zwischensaison, zum Abo-Verkauf, zum Corona-Schutzkonzept und zur neuen Homepage – zu finden hier.

04. November

Gäste verabschieden sich – und lassen uns (öffentlich) ein tolles Feedback zukommen: «Wunderschöne Herbstferien haben wir als Familie mit Kindern hier in Tschuggen verbracht. Vielen herzlichen Dank für die ruhigen und entspannten Ferien! Wir haben mit unseren Kindern die Zeit sehr genossen. Ruhig, abseits gelegen und doch mit vielen Möglichkeiten für Familien: Genau das haben wir gesucht. Grossen Dank an die Vermieterin, die uns sehr gut begleitet und informiert hat.» Hören wir gerne – und nun hoffen wir für uns alle auf eine entspannte Wintersaison. Das Wallis war der erste Schweizer Kanton, der striktere Corona-Massnahmen ergriffen hat. Man ist also bezüglich Corona-Zahlen so was wie ein Vorbote für die restliche Schweiz. Nun scheint sich die Lage grad (und zum Glück) im Wallis etwas zu entspannen. In der vergangenen Woche immer so Zahlen um 800, am Wochenende drei Tage hintereinander um 630 – und jetzt gestern exakt 526: Das macht Hoffnung!

03. November

Kleine Schritte in die richtige Richtung: «Walliser Massnahmen scheinen zu greifen.» Das war gestern Abend die Meldung. Und weiter: «Der stark betroffene Kanton Wallis war der erste, der sehr strikte Massnahmen verhängt hat – eine Woche vor dem Schweizer Bundesrat. Unter anderem wurden per 22. Oktober Freizeiteinrichtungen geschlossen, und es gilt eine Sperrstunde von 22.00 Uhr in der Gastronomie. Nach zehn Tagen zeichnet sich nun ab, dass die Massnahmen wirken: Die Zahl der neu gemeldeten Fälle scheint mindestens zu stagnieren.» Letzte Woche habe man jeden Tag um die 800 neue Fälle gezählt, nun seien es drei Tage in Folge rund 630 gewesen. Das sei eine gute Tendenz, aber diese müsse sich noch bestätigen. – Und was sich in den letzten Monaten immer mehr abzeichnete: Blatten Belalp Tourismus muss sich aus diversen Gründen auf die Suche machen nach einem neuen Leiter Tourismus und Marketing. Das Stelleninserat ist seit wenigen Tagen online: hier. Gut so!

02. November

Zwei unserer drei Verkaufs-Chalets haben wohl definitiv einen neuen Eigentümer gefunden. «Ich bin weiterhin interessiert am Kauf eines Chalets bei Ihnen in Tschuggen. Die Lage der Häuser ist traumhaft, die Preise sind fair.» Ja, das ist so. Und da wir ohne Makler-Gebühren verkaufen können, bleibt es für beide Seiten interessant und fair. – Gespannt warten wir alle auf die Corona-Zahlen von dieser Woche. Haben die einschneidenden Massnahmen im Kanton Wallis etwas gebracht? Sind die Zahlen rücklaufend? Wir wünschen es uns allen! Wenn wir alle tatkräftig mithelfen und uns an die Vorgaben halten, ist die Wintersaison 2020/21 (hoffentlich) gerettet. – Maskenpflicht am Skilift, das hiess es gestern beim Verband Seilbahnen Schweiz. Die Bergbahnen verstärken die Schutzmassnahmen für die Wintersportler. Angesichts der Fallzahlen von Ansteckungen mit dem Coronavirus hat der Verband Seilbahnen Schweiz sein Schutzkonzept für die Bergbahnen verstärkt. Neu gilt eine Maskenpflicht auf allen Anlagen, auch auf dem Schlepplift. Angelehnt an die Vorschriften im öffentlichen Verkehr, müssen die Wintersportler nicht nur in geschlossenen Warteräumen, sondern auch beim Anstehen eine Schutzmaske tragen.

01. November

Hinein in den zweitletzten Monat des Jahres 2020. Und eine weitere Winterbuchung ist da! Diese Familie war im Sommer erstmals in Tschuggen, und man kam miteinander ins Gespräch. Zuerst eher ein bisschen skeptisch, doch nun will man es mal ausprobieren, wie es bei uns im Winter ist. – Pünktlich zum Herbst ist der neue SAC-Kalender eingetroffen. Auf der Rückseite des beliebten Kalenders sind neu die Zustiegsangaben inklusive Link auf das SAC-Tourenportal zu finden. Fotografiert wurden zwölf  SAC-Hütten in atemberaubender Umgebung. Der Kalender wurde wiederum versehen mit den beliebten Hintergrundinformationen auf der Rückseite. Aufgeführt ist die ausführliche Beschreibung der Hütte mit historischem Bildmaterial. Als Beispiel zu finden sind hier das Titelblatt und das Januar-Kalenderblatt. Zum Bestellformular.