April 2020

30. April

Nebel und Regen gestern Vormittag hier in Tschuggen. Und am Nachmittag: Die Sonne kehrte zurück, ein herrlicher Abend mit tollen (Blumen-)Farben. – Der Schweizer Bundesrat hat gestern über weitere Lockerungsschritte in der Corona-Krise entschieden. Seilbahnen Schweiz begrüsst diesen Lockerungsschritt in einer Pressemitteilung sehr. Man habe jedoch absolut kein Verständnis dafür, dass die Bergbahnen weiterhin geschlossen bleiben müssen. Dies umso mehr, als der öffentliche Verkehr in den kommenden Wochen auf den Normalbetrieb hochgefahren werde. Der Gast in einer Seilbahn könne dank Schutzmassnahmen ebenso gut geschützt werden wie in einem Bus, Tram oder in der Eisenbahn, ist Seilbahnen Schweiz überzeugt. Man hoffe nun auf den 08. Juni … Zur Pressemitteilung. Die Belalp-Bahnen lassen den Freizeitverkehr zu mit einem reduzierten Zwischensaisonfahrplan.


29. April

Das neue Kehrichthäuschen in Tschuggen darf sich sehen lassen (hier eine Winteraufnahme). Aber was wir gestern entdeckt haben, ist nicht gerade alltäglich. Da hat sich ein Sparfuchs (dem wohl die Kosten für die Sperrgutmarke der Kehrichtabfuhr zu hoch waren) etwas «einfallen» lassen: Er hat den Stuhl aus seinem Chalet speziell entsorgt. Fürs Homeoffice in der Zeit von Corona ist dieser Platz hier wohl doch weniger geeignet. Nun stellt sich auch die Frage, in welchem Chalet dieser Stuhl bisher sein Leben verbracht hat und wo er nun fehlt … Ideen nehmen wir (oder die Gemeinde) gerne entgegen.


28. April

Schweizer werden ihre Ferien in diesem Sommer vor allem im eigenen Land verbringen. blick.ch hat eine (unvollständige) Auswahl veröffentlicht, wo man günstig Familienferien verbringen kann. Und da können wir mit unseren Chalets hier in Tschuggen tipptopp mithalten. «Die Walliser Berge in Ruhe entdecken» – ab 1’115 Franken. Man empfehle, jetzt die Reise für den Sommer zu buchen – solange das Angebot so vielfältig ist. Schweizer hätten noch freie Wahl, was den Ferienort im Heimatland betrifft. Zum Artikel. Und: Auch bei den Reka-Dörfern gebe es noch freie Möglichkeiten. Wieder blick.ch: «In der ersten Augustwoche hat es in Blatten-Belalp für 1’498 Franken noch Platz in einer 3,5-Zimmer-Wohnung.» Auch da dürfen wir anfügen: Mit diesem Preis können wir auch in Tschuggen mithalten. Zum Artikel.

27. April

Für den Tourismus ist es derzeit sehr schwierig. Der Branchenverband Seilbahnen Schweiz (SBS) fordert, dass die Bergbahnen ab 11. Mai, spätestens jedoch ab 08. Juni den Betrieb wieder aufnehmen dürfen. Für die Bergbahnunternehmen und den ganzen alpinen Tourismus sei es enorm wichtig, sobald als möglich in die Sommersaison starten zu können. «Schweizer Bergbahnen wollen den Betrieb wieder aufnehmen» – zu einem Artikel auf htr.ch. Wie bereits gestern berichtet, werden die Belalp-Bahnen «den Freizeitverkehr» bereits ab heute Montag «wieder aufnehmen». – Und auch wir sind bereit für die kommende Sommersaison. Der Winter ist abgeschlossen – seit gestern auch mit unserem Galerie-Rückblick. Da werden die besten Bilder der vergangenen Saison zusammengefasst, um so Gäste für den nächsten Winter gewinnen zu können.


26. April

Der Walliser Staatsrat hat im Namen der Walliser Regierung einen Brief zuhanden des Bundesrates geschickt. Darin fordert er die Aufhebung des Lockdowns für die touristischen Leistungsträger bereits am verlängerten Auffahrts-Wochenende ab dem 21. Mai. Der Tourismus stelle für den Kanton Wallis ein überlebenswichtiges Standbein dar. Die Schliessung der Restaurants, Bergbahnen und anderer touristischer Leistungsträger hätten zu einem kompletten Stillstand der touristischen Aktivitäten im Berggebiet geführt. Man könne davon ausgehen, dass dem Tourismus durch die ausserordentliche Situation mindestens die Einnahmen von zwei Monaten fehlen. Wenn die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) ihren Betrieb wieder aufnehmen dürfen, sehe man nicht ein, weshalb dies eine Bergbahn nicht tun darf. Man müsse ganz einfach nun Planungssicherheit haben, damit man sich auf den Sommer vorbereiten könne. Zu einem Artikel auf rro.ch. Die Belalp-Bahnen haben das Ganze aber bereits gelockert. Zu einer Meldung von gestern: Ab dem Montag «können wir aufgrund der Lockerung der ausserordentlichen Lage den Freizeitverkehr wieder aufnehmen».


25. April

Im Moment wissen wir nicht, was uns der Sommer hinsichtlich Gäste aus Deutschland bringen wird. Dürfen sie einreisen oder müssen wir vermehrt auf Schweizer Gäste zählen können? Nun gibt es aber Hoffnung: In Deutschland werde (laut einem Artikel auf blick.ch) diskutiert, wo man in Corona-Zeiten die Sommerferien verbringen kann. Hoch im Kurs: die Schweiz. Die deutsche Boulevardzeitung «Bild» habe die Diskussionen im Land zum Anlass für eine «Urlaubs-Liste» genommen. Während beliebte Ferienziele wie Italien, Frankreich und Spanien wegfallen dürften, gäbe es «jede Menge Hinweise», wo man dennoch Sommerferien verbringen könnte: in der Schweiz. Urlaub in der Schweiz bezeichnet man als «sehr wahrscheinlich». «Ferien in der Schweiz angepriesen – stürmen Deutsche im Sommer unsere Berge?» Zum Artikel.


24. April

Allen Personen (ausser aus dem Fürstentum Liechtenstein) wird derzeit die Einreise in die Schweiz verweigert. Ausnahmen sind nur möglich für Personen, die in der Schweiz wohnen oder arbeiten. Wer trotz Einreiseverbot einreisen will, muss glaubhaft machen, dass eine der Ausnahmebestimmungen erfüllt ist. Die Zahlen der Neuansteckungen sind in der Schweiz stabil bis rückläufig. Baumärkte, Gartenmärkte und so weiter: Ab kommendem Montag wird es die ersten Lockerungen geben. Die Walliser Tourismuskammer hat die Kommunikation des Bundesrats zum dreistufigen Lockerungsplan mitverfolgt – und zeigt sich in einem Artikel auf rro.ch enttäuscht über den fehlenden Fahrplan. Man fordert, dass spätestens zu Beginn der Sommersaison sämtliche Restaurants, Bergbahnen und Sportanlagen wieder geöffnet werden … Zum Artikel.


23. April

«Eigentlich haben wir bereits Ferien im Ausland gebucht. Daraus wird wohl nichts. Wir bleiben besser in der Schweiz – und buchen ein Chalet bei Ihnen, im ebenfalls sehr schönen Wallis.» Solches hören wir doch gerne in der Zeit von Corona. Noch gibt es keinen verbindlichen Termin für ein allfälliges Hochfahren der touristischen Infrastrukturen. Die Tourismusbranche wird vermutlich im Verlauf des Juni das weitere Vorgehen erfahren. Wenn es gut geht, kann am 08. Juni, dem Datum des dritten Lockerungsschrittes, auch der Tourismus wieder anlaufen. Der erste Lockerungsschritt in der Schweiz beginnt nächsten Montag, der zweite am 11. Mai. Viele offene Fragen in den Oberwalliser Tourismusdestinationen: Die Coronavirus-Pandemie hat Auswirkungen auf die bevorstehende Sommersaison. Man muss die Direktiven aus Bern befolgen und versuchen, das Sommergeschäft trotzdem aufrechtzuerhalten. Keine einfache Aufgabe! Und: Man hofft, dass im Sommer wieder mehr als fünf Leute in eine Seilbahn steigen dürfen. «Einfallsreichtum und Flexibilität sind gefragt»: zu einem Artikel auf rro.ch.


22. April

«Kinder bis 16 Jahre in Begleitung der Eltern, GA-Besitzer, Gästekarten-Inhaber» – ja und sogar Hunde fahren in diesem Sommer mit der Luftseilbahn gratis auf die Belalp. So stehts auch im Sommerfahrplan, der ab 21. Mai gelten sollte. Die Bergbahnen in der Schweiz sind nach wie vor in der Schwebe, wann sie den Betrieb wieder aufnehmen dürfen. Aber ihnen ist klar: Weil die gewichtigen Auslandtouristen wegfallen, müssen sie sich ins Zeug legen, um Schweizer Gäste zu gewinnen. Und wie umschreibt es der Direktor von Valais Wallis Promotion in einem Artikel auf blick.ch: «Den Städtern fällt im Lockdown die Decke auf den Kopf, und sie suchen die Weite. Wir bieten über 40 Viertausender. Im Wallis sind Bewegungsfreiheit und Abstand garantiert. Wir müssen all jene Schweizer, die sonst Strandferien oder die Kreuzschifffahrt wählen, von unserer grandiosen Bergwelt überzeugen.» Spätestens Ende Mai wird entschieden, wie es mit dem Tourismus weitergeht. Wenn man die Massnahmen strikt weiter einhalte und das Virus eindämme, könne man am 8. Juni vielleicht schon sehr viel öffnen … Mit einer Normalisierung, vor allem bei den Auslandtouristen, sei noch länger nicht zu rechnen. Die Schweizer würden noch etwas länger unter sich sein. Wir sind gespannt – und stehen mit unseren Gästen in Kontakt.

21. April

Abfallsünder (wie hier in Tschuggen) will die Gemeinde Naters nun eingrenzen beziehungsweise ergreifen können. Videoüberwachung! In Naters unten wird eine weitere Kehrichtsammelstelle nun per Videokamera überwacht. «In Anwendung von Artikel 21 des Polizeireglementes der Gemeinde Naters wird mit dieser Publikation darauf hingewiesen, dass die öffentliche Abfallsammelstelle Stapfen an der Fukastrasse in Naters in Zukunft mittels einer Videokamera überwacht wird. Wann ist es in Tschuggen soweit? Im Moment ist es so, dass Abfallsünder angesprochen und auf ihr Vergehen hingewiesen werden sollen. Das hilft in vielen Fällen, da grad ausländischen Gästen nicht immer klar ist, dass bei uns die Gebührensäckepflicht gilt.


20. April

Ob in der Schweiz im Sommer wieder ausländische Touristen (und Eigentümer) zugelassen werden, ist im Moment noch völlig unklar. Eine Grenzöffnung würde für die Tourismusbranche eine zusätzliche Erleichterung bringen. Feriengäste aus dem nahen Ausland würden eine wichtige Rolle für einen Aufschwung spielen, denn sie könnten auf dem Landweg einreisen. Aber noch ist es nicht soweit. Zurzeit können wir «nur» Schweizer Gäste aufnehmen – und werden dieses Gästesegment im Moment auch verstärkt angehen. Oder wie es ein Tourismusfachmann am Samstag in einem Interview mit Radio SRF sagte: Der Tourismusbranche bleibe der Trost, dass die Schweiz schon immer einen starken Binnentourismus hatte. Diesen gelte es jetzt zu aktivieren. Orte, die stark von Übersee-Gästen abhängig sind, gehören in diesem Jahr zu den Verlierern – Berggebiete mit viel Platz, wo sich Feriengäste aufhalten können, zu den Gewinnern … Unser Tipp: Ferien in Tschuggen!


19. April

Seit einigen Tagen ist der Name des neuen Geschäftsführers der Belalp-Bahnen bekannt. Urs Zenhäusern wird sein Amt am 01. September antreten. «Urs Zenhäusern und die Belalp-Bahnen – eine Chance für beide Seiten», so titelt es der «Walliser Bote». Bei den Belalp-Bahnen habe es in den letzten Jahren einige Wechsel gegeben. Diese Wechsel würden den neuen Mann nicht irritieren. Er selber habe vor, länger zu bleiben. Er sei nun 55 Jahre und rechne nicht damit, noch mal den Job zu wechseln. Gestärkt werden solle das Sommergeschäft. «Noch generieren wir 90 Prozent unserer Wertschöpfung im Winter.» Es gebe viel zu bewegen – und er habe grosse Visionen. Die Destination müsse aber kompakter auftreten. Die Leistungsträger enger zusammenzubringen koste nichts, brauche aber Überzeugungsarbeit. Eine (grosse) Vision: die Verbindung zur Riederalp. Und man ist sich in den Kommentaren einig: «Mit diesem neuen Direktor wird dann die Verbindung zur Riederalp tatsächlich wahr.» Oder: Urs Zenhäusern, «das ist sicher eine sehr gute Lösung». Zum Artikel.


18. April

Früh am Morgen ging es wieder los: Weitere Bäume in Tschuggen wurden gefällt. Einige Eigentümer hatten sich zusammengeschlossen, um so mit dieser gemeinsamen Aktion auch Kosten einsparen zu können. Bis am Abend waren die Forstwarte an der Arbeit, grössere und kleinere Bäume wurden gefällt. Sicht versperrt – bis am Abend sah es da schon wesentlich besser aus! Gute und exakte Arbeit, wie dieses Video zeigt! Es hat sich gelohnt. Die nächste (grössere) Baumfällaktion soll dann im kommenden Frühling wieder eingeplant werden.


17. April

Und wieder konnten wir eine «Sammelbestellung» organisieren – und sind grad dran, sie abzuschliessen. Bäume werden gefällt in Tschuggen – Bäume, die zu hoch und langsam zu gefährlich geworden sind. Einige Eigentümer haben sich zusammengeschlossen und liessen diese Bäume nun fachmännisch fällen. Eine Aktion, die sich bestimmt lohnt! Aber es hat immer noch einige Bäume rund um die Chalets, die zu einer Gefahr werden könnten – oder die auch auch aus einem anderen Grund gefällt werden dürfen: freie Sicht auf die (Walliser) Berge!


16. April

Der Plan besteht seit langem: Die Riederalp und die Belalp sollen mit einer Bahn verbunden werden. Dieses Ziel verfolgt auch der neue Geschäftsführer der Belalp-Bahnen: Urs Zenhäusern heisst der neue Mann – und er könnte nicht nur neuen Wind, sondern auch neue Ideen bringen. Er will vor allem um die Schweizer Gäste kämpfen und die Trümpfe von Naters, Blatten und der Belalp ausspielen: schneesicheres Gebiet, tolle Landschaft – und dann träumt Urs Zenhäusern auch noch von einem Grossprojekt. Die Verbindungsbahn Belalp–Riederalp, das sei sicherlich eine grosse Zielsetzung, die er erreichen will. Eines Tages, wenn der jetzt 55-jährige in Pension sei, möchte er mit der Schwebebahn von der Belalp auf die Riederalp und dann zurückfahren. Hohe Ziele, die sich der neue (starke) Mann auf der Belalp setzt! Die Stelle antreten wird er am 01. September. Zu einem Beitrag auf Tele Oberwallis (ab Minute 4.31): hier.


15. April

Der Verwaltungsratspräsident der Belalp Bahnen AG informiert die Partner und Leistungsträger wie folgt: «Es ist mir als Verwaltungsratspräsident der Belalp Bahnen AG ein Anliegen, Sie persönlich über die Nachfolge von Michael Nellen zu informieren, welcher Ende August unser Unternehmen verlassen wird. Der Verwaltungsrat der Belalp Bahnen AG hat gestern Dienstagabend über die Nachfolge von Michael Nellen entschieden. Urs Zenhäusern (Bild, rechts), ehemaliger Direktor von Wallis Tourismus und heutiger Leiter des Zentralverbandes der Magistraten, Lehrpersonen und Angestellten des Staates Wallis, wird die Stelle als Geschäftsführer der Belalp Bahnen AG (inklusive der Blatten Belalp Tourismus AG) nahtlos per 01. September antreten. Zur Medienmitteilung. Das macht doch Hoffnung, dass die Destination Blatten-Belalp eine starke Führung erhält und in die richtige Richtung geht.


03. April

Und es wird langsam Frühling in Tschuggen. Das Wasserrad läuft, die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf … – Eingetroffen ist der Geschäftsbericht 2018/19 von Blatten Belalp Tourismus. Mit dem abgeschlossenen Geschäftsjahr gehe ein Abschnitt zu Ende: Der Verein Pro Blatten-Belalp wird aufgelöst und durch den neu gegründeten Verkehrsverein abgelöst. Die Anliegen der Vereinsmitglieder sollen so noch stärker und auch aktiv eingebracht werden. Wir sind gespannt, ob sich da in naher Zukunft etwas mehr bewegen mag. Ein bisschen mehr Schwung und Elan wären wünschenswert. Vor allem im Bereich Marketing sind wohl noch einige Schwachstellen zu beheben. Zum Geschäftsbericht.


02. April

Ein elektrisches Wasserventil einbauen im Chalet: Zirka ein Zehntel der Eigentümer in Tschuggen hat sich zu dieser Neuerung entschlossen. Da die Chalets ja nicht dauerbewohnt sind, sollte bei Abwesenheit das Wasser abgestellt werden. Nur so ist die Versicherung bei Schaden auch bereit, das Maximum zu zahlen. Nicht bei allen Chalets ist aber der Haupthahn im Keller einfach zu erreichen. Da wurde nun eine Lösung gesucht – und gefunden: Mittels eines Schalters kann im Chalet das Wasserventil betätigt werden und so das Wasser sehr einfach abgestellt werden. Da wir eine Sammelaktion durchführen konnten mit einigen Eigentümern, wurden so auch die Kosten relativ tief gehalten. Weitere Interessenten können sich melden – wir leiten die Infos gerne weiter. Eine nächste (gemeinsame) Sammelaktion ist demnächst geplant: Es sollten Bäume in Tschuggen gefällt werden … Bäume, die bei diversen Chalets langsam gefährlich werden.


01. April

Das Coronavirus wird uns auch durch den Monat April «begleiten». Da viele (vor allem deutsche) Eigentümer nicht in Tschuggen sein können, kümmern wir uns noch intensiver um die Chalets. Frühlingsarbeiten werden so oder so ausgeführt. Dazu gehört auch das Rechen von Laub, das sich bei im Verlaufe des Herbst angesammelt hat. Der Unterschied darf sich sehen lassen. Und manches Blümlein erfreut uns auch in diesen noch so einfachen Tagen.